E-Mail-Echos unserer Kunden
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| Foto: S. Klewitz-Seemann |
Liebe Frau Gianotti,
hier nun ein erster Erfahrungsbericht zur Fütterung ihrer Heulage. Die ersten Tage habe ich Heulage im Netz und zusätzlich Heu vom Boden gefüttert. Meine Bedenken, mein Pferd würde die Heulage nicht mögen zerschlugen sich sehr schnell: Er liebt es!!! Das Netz war immer zuerst leer. Vertragen tut er es auch sehr gut! Ich füttere nun seit letzten Dienstag nur Heulage und er hat am Donnerstag das letzte Mal abgehustet, seit her ist Ruhe (keine Hustenanfälle mehr wie früher!!!). Ich hoffe sehr, dass es so weiter geht, das wäre super. Auch unser Stallbesitzer hat sich sehr positiv zu ihrer Heulage geäußert
(Zitat: „Ist eine super Qualität“).
Einzig mit der Futtermenge habe ich noch etwas Probleme. Ich füttere ca. 6 bis 7 Kilo pro Tag (morgens 2,5kg, dann Koppel bis ca. 13.00 Uhr, abends 4kg), komme dann aber nur gut 2,5 Monate mit der Palette (560 kg) hin. Weniger zu füttern kann ich mir kaum vorstellen, denn mein Wallach (ca. 500kg) ist trotz engmaschigem Heunetz ziemlich schnell mit dem Fressen fertig und hat dann noch Hunger…(vielleicht auch weil es so gut schmeckt…)
Danke nochmals für ihr großartiges Futter
Christiane Rodriguez
Guten Abend Frau Gianotti,
"Wir haben lange nach einem Rauhfutter gesucht, dass unser Hengst gerne frisst.
Mit der Swiss Heulage haben wir dies gefunden und wir schätzen insbesondere
die gute Qualität und die Staubfreiheit,
die selbst bei sehr guten Heu so nicht vorhanden ist."
Mit freundlichen Grüßen,
Karl Schumacher
Bisherige Erfolge von Herrn Schuhmachers Tochter:
- vier deutsche Jugend-/Juniorenmeisterschaften
- drei norddeutsche Meisterschaften
- 5. Platz Europameisterschaft auf Eis
- Mitglied im Bundeskader der Jungen Reiter seit 2007
Hallo Frau Gianotti,
heute möchte ich ihnen einmal berichten wie es mit der Heulage gelaufen ist.
Das bereits als unheilbar dämpfig abgeschrieben Pony hat seitdem ich ihre Heulage füttere nicht einmal mehr gehustet.
Laut Tierarzt , der von der Silage sehr angetan ist, sind Lunge und Atemwege frei. Die Silage wird von beiden Ponys gern gefressen. Einen Ballen habe ich allerdings verwerfen müssen da dieser extrem gerochen hat und auch von den Ponys nicht gefressen wurde. Die Lieferung ging schnell und problemlos - leider hat der Spediteur darauf bestanden die Palette wieder mitzunehmen und die Ballen mußten entgegen ihrer Empfehlung umgelagert werden.
Mein Fazit : Ich bestelle dieses Jahr wieder !
Vielen Dank
Ina Marhenke
| Guten Morgen Frau Gianotti, mein Pferd ist begeistert, ich auch da sie viel trockener ist als alle anderere Silage. Sehr gute Qualität muß man sagen. Das mit der Lieferung hat auch geklappt bis auf den Fahrer den hab ich nicht verstanden obwohl mein Stiefvater auch ein Schwabe ist . Vielen Dank Mit freundlichem Gruß Astrid Wurm |
Sehr geehrte Frau Gianotti, unser Pferd Orpheus, Trakehner, geb. 28.05.1999 wird nun seit November 2006 mit Heulage gefüttert. Die Heulage schmeckt ihm ausnehmend gut. Er hat ein glänzendes Fell und macht eine super Figur. Als Kraftfutter bekommt er ausschließlich gequetschten Hafer. Zur Zeit wird er 7 Tage die Woche geritten, 2 mal davon von einem S-Reiter, einmal in der Springstunde von meinem Mann, einmal im Unterricht bei seinem Ausbilder. Er wird also richtig gefordert und macht auch super gerne mit. Wir haben einen Test durchgeführt, indem wir das gefütterte Heu durch Heulage ersetzten. Wir wollten überprüfen, ob die erhöhten Leberwerte von Orpheus sich durch anderes Rauhfutter verändern würden. Wir waren ziemlich überrascht, dass sich die Werte innerhalb der 8 Wochen – nach ausschließlicher Fütterung mit Heulage - komplett normalisierten, zumal er seit 2004 immer erhöhte Werte hatte. Tja, wodurch lässt sich das erklären ? Wir vermuten, dass sich im bisherigen Rauhfutter Unkraut / Unkräuter befanden, die für Pferdefutter eben nicht geeignet sind, die in Heulage eben nicht enthalten sind. Aber das ist eben eine Vermutung. Wir freuen uns jedenfalls, dass es Orpheus so gut geht und er pumperl gesund ist, was zu einem guten Teil wie ich denke auch an Heulage liegt Freundliche Grüße, Sabine Engel |
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| Hallo Frau Gianotti, auch dieses Jahr benötigen wir natürlich ihr Produkt! Es war der Durchbruch bei meinem chronischen Huster!
Vier Jahre hab ich getüftelt und Tierärzte konsultiert.Jetzt mit Heulage hat er seit 10 Monaten keinen Husten mehr, pumpt nicht mehr, schleimt nicht mehr und hat eine bomben Kondition!! Danke sagt mein 9-jähriger Isländer Faxi und ich. Hiermit bestelle ich eine Palette Heulage Liebe Grüße Andrea Fritzsche |
Hallo Frau Gianotti,
wir hatten es ja versprochen, dass wir nach zwei Tagen ein Ergebnis haben würden.
Zusammengefasst: Leider ist es ein Negatives.
Wir haben ein hochgradigen Heuallergiker (Andalusier-Mix).
Dem haben wir parallel zu seiner Heulage auch Heu angeboten.
Sonntag abend, Montag morgends mittags abends.
Folge: Er begann bereits tagsüber wieder zu husten, was sich bis abends so verstärkt hatte,
dass wir das Heu wieder abgesetzt haben.
Dienstag hustete er noch leicht, heute war alles wieder ok.
Unsere Schlussfolgerung: das Heu ist für unseren hochgradigen Allergiker nicht geeignet.
Dennoch vielen Dank für das zur Verfügung stellen. Es hätte ja klappen können.
Im Gegensatz dazu sind wir mit Ihrer Heulage sehr zufrieden!
Nach den ganzen Tierarztaktionen, Heu wässern, Mittelchen hier und da,
die alle mehr oder weniger nichts genützt hatten, haben wir unseren "Shaddow" auf Heulage
von einem Ihrer Mitbewerber umgestellt.
Folge: Hurra, der Husten war weg - aber nun hatten wir Probleme mit Kotwasser.
Der Tierarzt wusste sich auch keinen Rat.
Nachdem wir dann auf Ihr Produkt umgestellt haben - oh Wunder-
war das Kotwasserproblem schlagartig weg. - und der Husten blieb natürlich auch weg.
Wenn Sie also mal eine Referenz brauchen sollten - gern.
Bevor nun jemand auf die Idee mit Haltung kommt:
Unsere zwei Pferde stehen bei uns ganzjährig im Offenstall
und inzwischen auf Leinstroh (Holzspäne haben aber genausogut funktioniert).
Bis zur nächsten Heulagebestellung oder wenn Sie noch Detailfragen haben sollten
und noch einmal vielen Dank für den Versuch.
Viele Grüße
Susanna Holz aus Schleswig Holstein
Erfahrungsbericht von der Fütterung mit Swiss Horse Heulage
Hallo Frau Gianotti-Pisch,
nochmals vielen Dank für die prompte Lieferung, die wir so dringend benötigt haben.
Am Dienstag bestellt, mittwochs kam die Spedition und hat uns die bestellte Lieferung gebracht.
Das war super.
Wie versprochen, wollte ich Ihnen nochmals einen kleinen Erfahrungsbericht von der Fütterung mit Swiss Horse Heulage senden.
Bei meiner Islandstute, die sich übrings schon sehr auf die Swiss Horse Heulage gefreut hat,
da sie diese Silage bereits von früher kennt, als wir noch in einem anderen Stall gewohnt haben,
steht eine weitere Islandstute, die ebenfalls allergisch ist.
Diese Stute
hatte allerdings seit geraumer Zeit undefinierbaren Durchfall. Verschiedende Untersuchungen,
auch Blutuntersuchung und Kotuntersuchung brachten keinen Befund.
Verschiedene Medikamte wurde ausprobiert, die immer nur zeitweise zu einer Verbesserung führten.
Die von unserem Bauern gelieferte Silage war so trocken und staubig (eingewickeltes Heu!!),
dass wir beschlossen haben, zeitweise auf eine Silage aus dem Fachhandel zurückzugreifen,
bis unserer Bauer bei der nächsten Lieferung wieder entsprechende Qualität liefert, was dann aber leider nicht der Fall war.
Die Stute mit dem Durchfall hat die Fachhandel-Silage allerdings gar nicht vertragen,
im Gegenteil, der Durchfall wurde immer schlimmer bis dann eigentlich nur noch Kotwasser kam!
Zwei Tage nach der Fütterung mit Swiss Horse Heulage wurde der Durchfall trockener und noch einen Tag später
konnte man wieder richtige Pferdeäpfel erkennen. Die Besitzerin war überglücklich!!
Wir haben dann einen kleinen Versuch gestartet und nach etwa einer Woche nochmal für drei Fütterungen
Die Fachhandel-Silage untergemischt, die Stute hatte sofort wieder Durchfall.
Sie sehen also, dass Ihre super-, supertolle Swiss Horse Heulage nicht nur Pferden hilft,
die Atemwegsprobleme haben, sondern, in unserem Fall, auch einen empfindlichen Darm
so schnell kurieren konnte, bei dem keine Medikamente langzeitig Erfolg versprochen haben.
Ich bin ein weiteres Mal sehr überzeugt von Ihrem Produkt und unsere Pferde natürlich auch.
Mit ganz herzlichen Grüßen aus dem Kraichgau und der Pfalz verbleibe ich für heute
Ihre sehr zufriedene Kundin
Petra Kaiser
02.08.2009 |
Hallo Frau Pisch, |
Kunden aus Ibiza schickten uns dieses nette Bild mit dem Text:

Unser Shooter ist für die Sicherung des Geländes zuständig!
Klappt aber nicht immer HI, HI, HI!
14.01.2010
Hallo Frau Gianotti,
anbei nun mein Erfahrungsbericht mit Swiss Heulage. Durch die Hustenerkrankung meiner beiden Islandwallache (12 und 25 Jahre) bin ich durch die Empfehlung meiner neuen Tierärztin auf Swiss Heulage gestoßen.
Vorausgegangen waren jahrelange Behandlungen (sei 1996!), die nichts oder nur kurzzeitig geholfen haben. Bei meinem alten Islandwallach Halti hat sich aus einer scheinbar harmlosen Hustenerkrankung eine chronisch obstruktive Bronchitis entwickelt mit massiver Verschleimung. Gehustet hat Halti nur dann, wenn eine akute Infektion vorlag, ansonsten nicht. Allerdings war er extrem kurzatmig und war bereits nach wenigen hundert Metern Schritt unter dem Reiter in Schweiß gebadet. Mit der Hustenerkrankung kam auch das Sommerekzem, ein Leberschaden und eine Pilzerkrankung. In der ganzen Zeit bekam er immer wieder Schleimlöser und versuchsweise verschiedene Antibiotika-Spritzen, ohne zu wissen, welchen Erreger man eigentlich bekämpft. Ich glaube, in der ganzen Zeit gab es kein Pulver und kein Antibiotikum, das wir nicht ausprobiert haben. Und so wie mein Medikamentenbestand zunahm, so nahm mein Geldbeutel ab.....nur leider ging es meinem Pferd trotzdem nicht besser. Die Tierärzte standen dem ganzen eher hilflos gegenüber, irgendwie hatte man das Gefühl, dass Sie auch nicht wussten, wie man dem Pferd helfen kann. Zwischenzeitlich wurde das Heu auch nass gefüttert, aber geändert hat sich nichts, da nie gezielt behandelt wurde. Noch dazu kam, dass meinem Pferd immer mal wieder eitriger Schleim aus der Nase lief, und das ganze dann im Auslauf, am Boden, an der Stallwand klebte. Irgendwann wurde mir dann auch gesagt, ich müsse mich mit dem Zustand meines Pferdes abfinden ........
Angeschafft habe ich in dieser Zeit noch ein teures Inhaliergerät, um meinem Pferd noch irgendwie helfen zu können, was aber auch nur bedingt geholfen hat.
Im September 2009 habe ich dann endlich eine Tierärztin gefunden (nach 13 Jahren Hustenerkrankung!), die sich auf Hustenerkrankungen spezialisiert hatte, die sofort eine Bronchoskopie und eine Blutgasanalyse gemacht hat, und das Sekret eingeschickt hat, um den Erreger entsprechend zu bestimmen und zu behandeln.
Dann folgte eine 6 –tägige gezielte Therapie in der Klinik, eine lange Behandlung zuhause mit vielen Medikamenten und täglichen Inhalationen und eine Umstellung auf nasses Heu. Zunächst hat sich nicht so viel verändert , bis ich dann die Fütterung auf Swiss Heulage umgestellt habe. Nach ca. 2 Wochen habe ich gemerkt, dass Halti fast normal atmet, beim Reiten oder als Handpferd nicht annähernd so schwitzt wie vorher und auch nicht mehr hustet. Mittlerweile braucht er kein einziges Medikament mehr. Ich bin überzeugt davon, dass meinem Pferd und mir viel erspart geblieben wäre, hätte es damals schon Swiss Heulage gegeben.
Mein zweites Islandpferd Ketill habe ich im Februar 2009 gekauft. Kaum 3 Wochen bei mir, fing auch er an zu husten. Vermutlich hatte er sich bei Halti, der bereits 1 Woche nach der Ankunft von Ketill angefangen hat zu husten, angesteckt. Ketill wurde klassisch mit Schleimlösern behandelt, wurde nach mehreren Wochen wieder für ok befunden, und dann auch wieder geritten. Der Husten blieb, dazu kam dann bald noch Kurzatmigkeit, die Atmung hatte asthmatische Züge angenommen. Der Husten wurde im Laufe der Zeit zwar weniger, jedoch die Belastbarkeit des Pferdes war auf unter null gefallen. Normales Reiten war nicht mehr möglich, so dass ich mit meinem Pferd fast nur noch an der Hand spazieren gelaufen bin. Irgendwann hat es mir dann gereicht, schließlich wollte ich auch nicht dass die Krankheit bei meinem neuen Pferd Ketill den selben Verlauf nimmt wie bei meinem alten Islandwallach .....klar war, dass es so nicht weitergehen konnte. Ich habe dann den Tierarzt gewechselt, meine jetzige Tierärztin hat bei diesem Pferd gleichfalls eine Bronchoskopie und eine Blutgasanalyse gemacht. Das Ergebnis war, dass Ketill sich einen sehr therapieresistenten Erreger eingefangen hatte und dazu noch eine Kehlkopfentzündung hatte. Danach folgte dieselbe Behandlung wie bei meinem alten Islandpferd, ebenfalls mit 5-tägigem Klinikaufenthalt. Auch hier erfolgte eine Umstellung auf nasses Heu......und natürlich bekam auch er noch einige Zeit Medikamente. Dann habe ich auch hier die Heu-Nassfütterung auf die Swiss Heulage umgestellt, was aber auch nicht sofort eine Änderung gebracht hat. Es hat bei diesem Pferd relativ lange gedauert, bis sich der Erfolg eingestellt hat.
So nach ca. 4 Wochen hat mein Pferd aufgehört zu husten, natürlich beim Reiten viel besser Luft bekommen und konnte dadurch auch mehr bewegt werden.
Abschließend möchte ich sagen, dass man sich bei Hustenerkrankungen keineswegs mit dem Zustand seines Pferdes abfinden muss.........allerdings muss man einen Tierarzt haben, der sich speziell mit solchen Erkrankungen auskennt, damit aus einer akuten Infektion keine chronische Erkrankung wird. Auf jeden Fall ist die Fütterung mit Swiss Heulage eine große Hilfe bei Hustenerkrankungen, sowohl bei allergischen Erkrankungen als auch beim Ausheilen infektiöser Erkrankungen. Vergessen werden sollte auch nicht, dass das Nassfüttern bzw. das Tauchen von Heu im Winter bei extremen Minusgraden kaum möglich ist und einen extremen Aufwand bedeutet....mal davon abgesehen, dass die Allergene hier nur gebunden und nicht vermieden werden. Die Fütterung mit Swiss Heulage ist auf den ersten Blick gesehen relativ teuer, jedoch macht der Preis für die Swiss Heulage gerade mal einen Bruchteil der Kosten für eine kostspielige Tierarztbehandlung aus. Fazit: Auf jeden Fall empfehlenswert! Übrigens habe ich, seit ich Heulage füttere, auch weniger Probleme mit meiner eigenen Gesundheit (ich habe Asthma), da ich kein Heu mehr aufschütteln muss.
Viele Grüße
Claudia Hoffmann aus Heidelberg
30.08.2010 |
14.10.2010 |
20.10.2010
Grüezi Frau Gianotti
Ich habe im Juni eine Palette Heulage von Ihnen bestellt,da mein Pferd stark gehustet hat.
Seitdem ich Heulage füttere geht es ihr wunderbar,sie hustet überhaupt
nicht mehr,und ihre Kondition hat sich stark verbessert.
Auch die Qualität war einwandfrei.Vielen Dank!
Darum würde ich gerne ein weiteres Palett Heulage bei Ihnen bestellen.
Mit bestem Dank
Bigna Brühwiler
23.12.2010 |
01.01.2011 22.03.2011 |
06.06.2011
Hallo Frau Gianotti,
seit ich Ihre Heulage füttere geht es meinem 28 jährigem Wallach Gitano ausgezeichnet. Habe früher viel ausprobiert, wie Heu nass machen, Medikamente für die Lunge, Kortison usw. Das hat alles nicht wirklich viel gebracht. Ich habe auch schon ein anderes Produkt Heulage getestet. Ihre Heulage ist mit Abstand das Beste was mein Pferd bisher gefressen hat. In Verbindung mit Späne wird er hoffentlich noch ein paar schöne Jahre haben. Habe seit der Fütterung von Heulage keinen Tierarzt mehr gebraucht.
Liebe Grüße
Sabine Stadtler
19.05.2011
wollte mich bei ihnen melden, um ihnen ueber jaspar zu berichten!
habe jaspar das von ihnen empfohlene und (gesendete) futter jetzt ueber
den zeitraum gefuettert!!
er sieht ganz wundervoll aus und sprueht vor energie und schoenheit (die
er natuerlich immer bei sich hat) ;-))
er wird noch morgens und abends inhaliert, aber ich denke es ist auch bei
diesem staendigen wechsel des wetter's (fuer das wochenende ist ja leider
drueckendes,feuchtes und heisses wetter gemeldet!
fast vergessen....natuerlich auch wegen der ganz besonderen heulage von
ihnen!
herzlichste gruesse und ein schoenes wochenende
sabine klaus
05.07.2011 20.12.2011 |
13.12.2011 |

Es war der Durchbruch bei meinem chronischen Huster!
Vier Jahre hab ich getüftelt und Tierärzte konsultiert.